Die stets mit Wasser bespülte Toilette ist weit keimfreier als ihr Ruf. Dagegen haben Wissenschaftler, die sich auf die Suche nach Haushaltskeimen begeben haben, die verblüffende Entdeckung gemacht, dass sich erstaunlich viele Bakterien auf und in der Computertastatur versteckten. Die meisten Bakterien und Mikroorganismen fanden sich aber in der schmalen Ablaufrinne an der inneren Rückwand des Kühlschranks. Selbst der ebenfalls vielbevölkerte Spüllappen konnte da nicht mehr mithalten.
Januar 2008
30. Januar 2008
Toiletten sind besonders unhygienisch
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30. Januar 2008
Wer Vögel füttert, rettet sie vor dem Verhungern
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Das Gegenteil kann der Fall sein. Am knappsten ist das Nahrungsangebot nämlich nicht im Winter, wenn es kalt ist, sondern im Frühjahr zur Brutzeit. Da brauchen auch Vögel, die sonst Sonnenblumenkerne fressen, Insekten und Larven für die Aufzucht ihrer Jungen. Insekten aber sind in den oft sehr ordentlichen Gärten wesentlich schwerer zu finden als Körner. Die gut gemästeten Kohlmeisen sind im Kampf um die knappen Futterbestände den erschöpften Zugvögeln dann meist überlegen.
30. Januar 2008
Schwämme bestehen aus totem Gewebe
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Schwämme sind Tiere. Das, was wir als Badeschwamm verwenden, stellt trotz seiner weichen Konsistenz nur das Skelett dieser äußerst urtümlichen Meeresbewohner dar. Auf diesem Skelett, das bei anderen Schwammarten auch aus harter Kieselsäure oder Kalk bestehen kann, siedelt sich beim lebendigen Schwamm das eigentliche Zellgewebe an. Schwämme leben von Plankton und sind dank ihrer Filtertätigkeit sehr wichtig für die Reinigung von Gewässern.
30. Januar 2008
Das Phantom der Oper hat nichts mit der Pariser Oper zu tun
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Die unterirdischen Welten, in denen das Phantom in dem berühmten Roman von Gaston Leroux (1878 – 1927) haust, erscheinen zu phantastisch, um wirklich zu sein. Tatsächlich aber hat die alte Oper von Paris, das Palais Garnier, einen labyrinthähnlichen Unterbau mit endlosen Garderoben, Werkstätten und Lagerräumen. sogar den erwähnten See gibt es. Er hat sich unter dem untersten Stockwerk gebildet, als man bei den Ausschachtungsarbeiten für die tiefen Keller auf eine wasserführende Schicht stieß.
30. Januar 2008
So genannte „leichte“ Lebensmittel sind kalorienreduziert, was in der Praxis heißt, dass sie entweder weniger Zucker oder weniger Fett als die konventionellen Alternativen enthalten. Zucker wird durch Süßstoffe ersetzt. Diese enthalten zwar keine Kalorien, signalisieren dem Oragnismus jedoch, dass Süßes zu verdauen ist. Der schüttet daraufhin Insulin aus. Wenn dieses jedoch (mehr…)
27. Januar 2008
Es gibt die ausgesprochenen Fernwanderer wie den Storch, der im Herbst über 10.000 Kilometer zurücklegt, um im Süden Afrikas zu überwintern. Andere Vögel dagegen steuern den nächstgelegenen Ort an, an dem es sich überwintern lässt. Für arktische Vögel ist das oft schon die deutsche Nordseeküste. Aber es geht nicht immer gen Süden. Viele osteuropäische Singvögel steuern Mitteleuropa an. Andere zieht es ins milde Cornwall oder an die westeuropäische Atlantikküste. Für die Küstenseeschwalbe jedoch scheint das Motto „Der Weg ist das Ziel“ zu gelten: Sie fliegt von der Nordsee fast 40.000 Kilometer um in der Antarktis zu „überwintern“.
27. Januar 2008
Es kommt nicht nur darauf an, was wir äußerlich in der Welt leisten, sondern was wir menschlich geben.
Albert Schweitzer
27. Januar 2008
4 cl Maracujasirup
8 cl Grapefruitsaft
4 cl roter Traubensaft
4 c Sahne
Alles mit ein paar Eiswürfeln gut durchshaken und auf crushed Ice ins Glas geben.
27. Januar 2008
Heute also mal anders rum… Deshalb stehen die Antworten auch oben
1. Drei.
Mit wie vielen Leuten kommunizierst du gerade?
2. Am Wochenende.
Wann schläfst du am längsten?
3. Fussball.
Für welche Sportart interessierst du dich nur bei großen Ereignissen?
4. Meine Mutter, wer sonst??
Wer weckt dich morgens?
5. Schweden.
Wo würdest du gerne mal Urlaub machen?
26. Januar 2008
„Gymnasium“ ist die griechische Bezeichnung für eine höhere Schule
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Gymnasium heißt Übersetzt „Ort der Nackten“ (von griech. gymnos = nackt) und bezeichnete eine Übungsstätte für Sport, der damals nackt betrieben wurde. Die Gymnasien kamen im 4. Jh. v. Chr. auf. Damals wurde in Griechenland ein Berufsheer eingeführt, sodass die meisten Männer nicht mehr die Chance hatten, sich im Rahmen ihres Wehrdienstes fit zu halten. Ganz geistlos ging es aber nicht zu: Auch philosophische Vorträge gehörten zum Programm, das die antiken „Fitness-Clubs“ boten.